Halbinsel Stralau mit zwei neuen Briefkästen ausgestattet

Auf der Halbinsel Stralau in meinem Wahlkreis gibt es zwei neue Briefkästen. Dafür habe ich mich in den vergangenen Wochen mit dem Bürgerforum Stralau gegenüber der Deutschen Post eingesetzt. Der eine neue Briefkasten befindet sich zentral an der Straße Alt-Stralau 59b schräg gegenüber der Bäckerei an der Ecke Krachtstraße / Alt-Stralau. Der zweite Briefkasten befindet sich an der Straßenecke Fischzug/Friedrich-Junge-Straße an der Haltestelle „Bootsbauerstraße“ des Bus 347 Richtung Ostbahnhof. Zuvor hatte die Deutsche Post den einzigen Briefkasten auf der Halbinsel vor dem Haus Alt-Stralau 44 aufgrund einer Baustelleneinrichtung ersatzlos entfernt. Die neuen Briefkästen werden Montag bis Freitag um 17.30 Uhr und am Samstag um 12.30 Uhr geleert.

Halbinsel Stralau mit zwei neuen Briefkästen ausgestattet

Auf der Halbinsel Stralau in meinem Wahlkreis gibt es zwei neue Briefkästen. Dafür habe ich mich in den vergangenen Wochen mit dem Bürgerforum Stralau gegenüber der Deutschen Post eingesetzt. Der eine neue Briefkasten befindet sich zentral an der Straße Alt-Stralau 59b schräg gegenüber der Bäckerei an der Ecke Krachtstraße / Alt-Stralau. Der zweite Briefkasten befindet sich an der Straßenecke Fischzug/Friedrich-Junge-Straße an der Haltestelle „Bootsbauerstraße“ des Bus 347 Richtung Ostbahnhof. Zuvor hatte die Deutsche Post den einzigen Briefkasten auf der Halbinsel vor dem Haus Alt-Stralau 44 aufgrund einer Baustelleneinrichtung ersatzlos entfernt. Die neuen Briefkästen werden Montag bis Freitag um 17.30 Uhr und am Samstag um 12.30 Uhr geleert.

500 Millionen Euro für zusätzliche Investitionen

Die sozialdemokratische Politik für Berlin ist erfolgreich: Die Stadt wächst, die Konjunktur läuft. Deshalb kann das Abgeordnetenhaus heute rund 500 Millionen Euro zusätzliche Steuereinnahmen für Investitionen für die wachsende Stadt im Rahmen eines Nachtragshaushalts bereitstellen. Fast die gleiche Summe geht zudem in die Schuldentilgung, da insgesamt im vergangenen Jahr ein Haushaltsüberschuss von rund einer Milliarde Euro erwirtschaftet worden ist.

Aus dem „Sondervermögen für die wachsende Stadt“ (SIWA) sollen rund 100 Sanierungs- und Neubauprojekte bezahlt werden: Unter anderem für 45 Schulen, für zehn Krankenhäuser (rund 110 Millionen Euro), für den Kita-Ausbau (10 Millionen Euro), für neue U-Bahn-Wagen für die BVG (58 Millionen Euro) und für die Versorgung von Flüchtlingen (40 Millionen Euro). Zudem sollen auch zwei neue Schwimmbäder für insgesamt 60 Millionen Euro gebaut werden. Fast 100 Millionen Euro stehen berlinweit für Investitionen in Schulen und für Infrastrukturvorhaben der Bezirke zur Verfügung.

Davon bekommt der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg rund sieben Millionen Euro. In meinem Wahlkreis werden zum Beispiel der Thalia-Grundschule in Stralau 140 000 Euro für eine Sprachalarmanlage bereitgestellt, die das Gebäude in Notsituationen sicherer machen wird. Weitere Maßnahmen in Friedrichshain sind vor allem für die Sanierungen von Schulgebäuden und Sporthallen vorgesehen: Sanierung des Schulgebäudes der Hausburg-Grundschule, Teilsanierung des Gesundheitsamts Koppenstraße sowie Teilsanierung der Jugendfreizeiteinrichtung O 35 in der Büschingstraße.

500 Millionen Euro für zusätzliche Investitionen

Die sozialdemokratische Politik für Berlin ist erfolgreich: Die Stadt wächst, die Konjunktur läuft. Deshalb kann das Abgeordnetenhaus heute rund 500 Millionen Euro zusätzliche Steuereinnahmen für Investitionen für die wachsende Stadt im Rahmen eines Nachtragshaushalts bereitstellen. Fast die gleiche Summe geht zudem in die Schuldentilgung, da insgesamt im vergangenen Jahr ein Haushaltsüberschuss von rund einer Milliarde Euro erwirtschaftet worden ist.

Aus dem „Sondervermögen für die wachsende Stadt“ (SIWA) sollen rund 100 Sanierungs- und Neubauprojekte bezahlt werden: Unter anderem für 45 Schulen, für zehn Krankenhäuser (rund 110 Millionen Euro), für den Kita-Ausbau (10 Millionen Euro), für neue U-Bahn-Wagen für die BVG (58 Millionen Euro) und für die Versorgung von Flüchtlingen (40 Millionen Euro). Zudem sollen auch zwei neue Schwimmbäder für insgesamt 60 Millionen Euro gebaut werden. Fast 100 Millionen Euro stehen berlinweit für Investitionen in Schulen und für Infrastrukturvorhaben der Bezirke zur Verfügung.

Davon bekommt der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg rund sieben Millionen Euro. In meinem Wahlkreis werden zum Beispiel der Thalia-Grundschule in Stralau 140 000 Euro für eine Sprachalarmanlage bereitgestellt, die das Gebäude in Notsituationen sicherer machen wird. Weitere Maßnahmen in Friedrichshain sind vor allem für die Sanierungen von Schulgebäuden und Sporthallen vorgesehen: Sanierung des Schulgebäudes der Hausburg-Grundschule, Teilsanierung des Gesundheitsamts Koppenstraße sowie Teilsanierung der Jugendfreizeiteinrichtung O 35 in der Büschingstraße.

500 Millionen Euro für zusätzliche Investitionen

Die sozialdemokratische Politik für Berlin ist erfolgreich: Die Stadt wächst, die Konjunktur läuft. Deshalb kann das Abgeordnetenhaus heute rund 500 Millionen Euro zusätzliche Steuereinnahmen für Investitionen für die wachsende Stadt im Rahmen eines Nachtragshaushalts bereitstellen. Fast die gleiche Summe geht zudem in die Schuldentilgung, da insgesamt im vergangenen Jahr ein Haushaltsüberschuss von rund einer Milliarde Euro erwirtschaftet worden ist.

Aus dem „Sondervermögen für die wachsende Stadt“ (SIWA) sollen rund 100 Sanierungs- und Neubauprojekte bezahlt werden: Unter anderem für 45 Schulen, für zehn Krankenhäuser (rund 110 Millionen Euro), für den Kita-Ausbau (10 Millionen Euro), für neue U-Bahn-Wagen für die BVG (58 Millionen Euro) und für die Versorgung von Flüchtlingen (40 Millionen Euro). Zudem sollen auch zwei neue Schwimmbäder für insgesamt 60 Millionen Euro gebaut werden. Fast 100 Millionen Euro stehen berlinweit für Investitionen in Schulen und für Infrastrukturvorhaben der Bezirke zur Verfügung.

Davon bekommt der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg rund sieben Millionen Euro. In meinem Wahlkreis werden zum Beispiel der Thalia-Grundschule in Stralau 140 000 Euro für eine Sprachalarmanlage bereitgestellt, die das Gebäude in Notsituationen sicherer machen wird. Weitere Maßnahmen in Friedrichshain sind vor allem für die Sanierungen von Schulgebäuden und Sporthallen vorgesehen: Sanierung des Schulgebäudes der Hausburg-Grundschule, Teilsanierung des Gesundheitsamts Koppenstraße sowie Teilsanierung der Jugendfreizeiteinrichtung O 35 in der Büschingstraße.

Besuch von Flüchtlingen in meinem Wahlkreis

Rund 250 Flüchtlinge sind in meinem Wahlkreis im Boxhagener Kiez und auf der Halbinsel Stralau untergebracht. Mitte April habe ich mit Peter Beckers, stellvertretender Bezirksbürgermeister von Friedrichshain-Kreuzberg, und mit meiner Kollegin Susanne Kitschun die Flüchtlingsunterkunft in der Gürtelstraße besucht. Dort sind rund 110 Menschen aus 26 verschiedenen Ländern untergebracht. Nach einem Rundgang durch das Wohnheim verabredeten wir mit der Heimleitung einige Punkte, für die wir in den kommenden Wochen Unterstützung organisieren wollen: Neben Sachspenden gehört dazu auch, dass die Flüchtlinge regelmäßig Zugang zu einer Sportanlage bekommen. Auf Initiative der Heimleitung konnten einige Flüchtlinge auf Einladung von Hertha BSC und Alba Berlin schon mehrere Ligaspiele verfolgen. Bereits im März hatte ich mit dem Hauptausschuss das erste Wohncontainerdorf für Flüchtlinge in Berlin-Köpenick besucht. In diesem Jahr erwartet der Berliner Senat rund 20 000 Flüchtlinge, denen in Berlin geholfen werden muss. Neben der Frage der Unterkunft sind aus meiner Sicht vor allem Sprachkurse sowie Arbeits- und Freizeitmöglichkeiten nötig, damit die Menschen ein Chance zur Integration bekommen.

Besuch von Flüchtlingen in meinem Wahlkreis

Rund 250 Flüchtlinge sind in meinem Wahlkreis im Boxhagener Kiez und auf der Halbinsel Stralau untergebracht. Mitte April habe ich mit Peter Beckers, stellvertretender Bezirksbürgermeister von Friedrichshain-Kreuzberg, und mit meiner Kollegin Susanne Kitschun die Flüchtlingsunterkunft in der Gürtelstraße besucht. Dort sind rund 110 Menschen aus 26 verschiedenen Ländern untergebracht. Nach einem Rundgang durch das Wohnheim verabredeten wir mit der Heimleitung einige Punkte, für die wir in den kommenden Wochen Unterstützung organisieren wollen: Neben Sachspenden gehört dazu auch, dass die Flüchtlinge regelmäßig Zugang zu einer Sportanlage bekommen. Auf Initiative der Heimleitung konnten einige Flüchtlinge auf Einladung von Hertha BSC und Alba Berlin schon mehrere Ligaspiele verfolgen. Bereits im März hatte ich mit dem Hauptausschuss das erste Wohncontainerdorf für Flüchtlinge in Berlin-Köpenick besucht. In diesem Jahr erwartet der Berliner Senat rund 20 000 Flüchtlinge, denen in Berlin geholfen werden muss. Neben der Frage der Unterkunft sind aus meiner Sicht vor allem Sprachkurse sowie Arbeits- und Freizeitmöglichkeiten nötig, damit die Menschen ein Chance zur Integration bekommen.

Besuch von Flüchtlingen in meinem Wahlkreis

Rund 250 Flüchtlinge sind in meinem Wahlkreis im Boxhagener Kiez und auf der Halbinsel Stralau untergebracht. Mitte April habe ich mit Peter Beckers, stellvertretender Bezirksbürgermeister von Friedrichshain-Kreuzberg, und mit meiner Kollegin Susanne Kitschun die Flüchtlingsunterkunft in der Gürtelstraße besucht. Dort sind rund 110 Menschen aus 26 verschiedenen Ländern untergebracht. Nach einem Rundgang durch das Wohnheim verabredeten wir mit der Heimleitung einige Punkte, für die wir in den kommenden Wochen Unterstützung organisieren wollen: Neben Sachspenden gehört dazu auch, dass die Flüchtlinge regelmäßig Zugang zu einer Sportanlage bekommen. Auf Initiative der Heimleitung konnten einige Flüchtlinge auf Einladung von Hertha BSC und Alba Berlin schon mehrere Ligaspiele verfolgen. Bereits im März hatte ich mit dem Hauptausschuss das erste Wohncontainerdorf für Flüchtlinge in Berlin-Köpenick besucht. In diesem Jahr erwartet der Berliner Senat rund 20 000 Flüchtlinge, denen in Berlin geholfen werden muss. Neben der Frage der Unterkunft sind aus meiner Sicht vor allem Sprachkurse sowie Arbeits- und Freizeitmöglichkeiten nötig, damit die Menschen ein Chance zur Integration bekommen.

Eine rote Bank macht das Warten angenehmer

Der M41 ist ein legendärer Bus der BVG-Flotte. Es gibt Lieder und Facebook-Seiten, die sich nur mit ihm beschäftigen. Meist geht es dann um die Unzuverlässigkeit, mit der sein Eintreffen an einer Haltestelle vorhergesagt werden kann. Eine Haltestelle auf der Strecke des M41 – die Tempelherrenstraße – liegt genau vor dem Bürger*innenbüro der Bundestagsabgeordneten Cansel […]

Erweiterung der KiTa „Kinderland“ in der Simplonstraße eingeweiht

Die KiTa „Kinderland“ in der Simplonstraße hat heute ihren Erweiterungsbau für rund 40 weitere Kitaplätze offiziell eröffnet. Zusammen mit Cansel Kiziltepe, Mitglied des Bundestags für Friedrichshain-Kreuzberg und Monika Herrmann, Bezirksbürgermeisterin von Friedrichshain-Kreuzberg, konnte ich mir von dem Neubau einen Eindruck machen. BIK-Geschäftsführer Torsten Wischnewski-Ruschin und KiTa-Leiterin Teresa Cordes informierten über die neuen Räumlichkeiten. Für etwa eine Millionen Euro hat das Berliner Institut für Kleinkindpädagogik (Träger des „Kinderland“) einen einstöckigen Flügelanbau in der weitläufigen Gartenanlage an der Ecke Simplonstraße und Modersohnstraße realisiert. In diesem Jahr feiert die KiTa „Kinderland“ ihr 20-jähriges Bestehen. Nach der Erweiterung verfügt sie jetzt über rund 230 Plätze und ist damit die größte Einrichtung des Trägers.

Entstanden ist die Erweiterung im Rahmen des seit 2012 laufenden KiTa-Ausbauprogramms „Auf die Plätze, Kitas, los!“ des Berliner Senats, mit dem bisher schon über 14 000 zusätzliche Plätze geschaffen wurden (berlinweit gibt es etwa 155 000 Plätze). Auch die Betreuungsquote hat sich im vergangenen Jahr in Friedrichshain-Kreuzberg aufgrund steigender Nachfrage positiv entwickelt: Statt 72 Prozent werden jetzt 75 Prozent der Kinder im Kita-Alter im Bezirk betreut. Diese erhöhte Nachfrage kann in diesem Jahr durch die Schaffung zusätzlicher Plätze auch gedeckt werden. Bis zum Jahr 2019 geht der Senat von einem weiteren Mehrbedarf von berelinweit 18 500 Plätzen aus. Für eine ausreichenden Fianzierung des KiTa-Ausbaus werde ich mich bei den bald anstehenden Haushaltsberatungen für 2016 und 2017 einsetzen.

Erweiterung der KiTa „Kinderland“ in der Simplonstraße eingeweiht

Die KiTa „Kinderland“ in der Simplonstraße hat heute ihren Erweiterungsbau für rund 40 weitere Kitaplätze offiziell eröffnet. Zusammen mit Cansel Kiziltepe, Mitglied des Bundestags für Friedrichshain-Kreuzberg und Monika Herrmann, Bezirksbürgermeisterin von Friedrichshain-Kreuzberg, konnte ich mir von dem Neubau einen Eindruck machen. BIK-Geschäftsführer Torsten Wischnewski-Ruschin und KiTa-Leiterin Teresa Cordes informierten über die neuen Räumlichkeiten. Für etwa eine Millionen Euro hat das Berliner Institut für Kleinkindpädagogik (Träger des „Kinderland“) einen einstöckigen Flügelanbau in der weitläufigen Gartenanlage an der Ecke Simplonstraße und Modersohnstraße realisiert. In diesem Jahr feiert die KiTa „Kinderland“ ihr 20-jähriges Bestehen. Nach der Erweiterung verfügt sie jetzt über rund 230 Plätze und ist damit die größte Einrichtung des Trägers.

Entstanden ist die Erweiterung im Rahmen des seit 2012 laufenden KiTa-Ausbauprogramms „Auf die Plätze, Kitas, los!“ des Berliner Senats, mit dem bisher schon über 14 000 zusätzliche Plätze geschaffen wurden (berlinweit gibt es etwa 155 000 Plätze). Auch die Betreuungsquote hat sich im vergangenen Jahr in Friedrichshain-Kreuzberg aufgrund steigender Nachfrage positiv entwickelt: Statt 72 Prozent werden jetzt 75 Prozent der Kinder im Kita-Alter im Bezirk betreut. Diese erhöhte Nachfrage kann in diesem Jahr durch die Schaffung zusätzlicher Plätze auch gedeckt werden. Bis zum Jahr 2019 geht der Senat von einem weiteren Mehrbedarf von berelinweit 18 500 Plätzen aus. Für eine ausreichenden Fianzierung des KiTa-Ausbaus werde ich mich bei den bald anstehenden Haushaltsberatungen für 2016 und 2017 einsetzen.

Erweiterung der KiTa „Kinderland“ in der Simplonstraße eingeweiht

Die KiTa „Kinderland“ in der Simplonstraße hat heute ihren Erweiterungsbau für rund 40 weitere Kitaplätze offiziell eröffnet. Zusammen mit Cansel Kiziltepe, Mitglied des Bundestags für Friedrichshain-Kreuzberg und Monika Herrmann, Bezirksbürgermeisterin von Friedrichshain-Kreuzberg, konnte ich mir von dem Neubau einen Eindruck machen. BIK-Geschäftsführer Torsten Wischnewski-Ruschin und KiTa-Leiterin Teresa Cordes informierten über die neuen Räumlichkeiten. Für etwa eine Millionen Euro hat das Berliner Institut für Kleinkindpädagogik (Träger des „Kinderland“) einen einstöckigen Flügelanbau in der weitläufigen Gartenanlage an der Ecke Simplonstraße und Modersohnstraße realisiert. In diesem Jahr feiert die KiTa „Kinderland“ ihr 20-jähriges Bestehen. Nach der Erweiterung verfügt sie jetzt über rund 230 Plätze und ist damit die größte Einrichtung des Trägers.

Entstanden ist die Erweiterung im Rahmen des seit 2012 laufenden KiTa-Ausbauprogramms „Auf die Plätze, Kitas, los!“ des Berliner Senats, mit dem bisher schon über 14 000 zusätzliche Plätze geschaffen wurden (berlinweit gibt es etwa 155 000 Plätze). Auch die Betreuungsquote hat sich im vergangenen Jahr in Friedrichshain-Kreuzberg aufgrund steigender Nachfrage positiv entwickelt: Statt 72 Prozent werden jetzt 75 Prozent der Kinder im Kita-Alter im Bezirk betreut. Diese erhöhte Nachfrage kann in diesem Jahr durch die Schaffung zusätzlicher Plätze auch gedeckt werden. Bis zum Jahr 2019 geht der Senat von einem weiteren Mehrbedarf von berelinweit 18 500 Plätzen aus. Für eine ausreichenden Fianzierung des KiTa-Ausbaus werde ich mich bei den bald anstehenden Haushaltsberatungen für 2016 und 2017 einsetzen.

Nachtschicht mit dem Koalitionspartner

Überzeugen durch Realität – das war das Ziel der Späti-Tour von Björn Eggert und den Jusos Berlin am 4. März. Und dieses Ziel haben sie im wörtlichen Sinne über Nacht gemeistert. Überzeugt wurde Peter Trapp. Der Abgeordnete der CDU-Fraktion und Vorsitzende des Innenausschusses hatte sich öffentlich für ein Verbot von Alkoholverkauf in Spätis ab 22:00 […]

Straßenbeleuchtung in der Neuen Bahnhofstraße funktioniert wieder

Auf meine Störungsmeldung hat BerlinLicht kurzfristig kaputte Lampen in der Neuen Bahnhofstraße am Ostkreuz gewartet und die defekten Lampen ausgetauscht. In dieser Woche haben mir bei einem Spaziergang in meinem Wahlkreis im Boxhagener Kiez Konstanze Krone, Leiterin Regionale Koordination von Vattenfall, und Uwe Schmidt, Leiter Betriebsmanagement bei BerlinLicht, die Arbeit der Vattenfall-Tochtergesellschaft vorgestellt:

Das Land Berlin hat BerlinLicht mit der Wartung der Straßenleuchten beauftragt: Als Teil der Vattenfall-Tochter Netzservice ist BerlinLicht seit 2011 für den Betrieb von etwa 215 000 Berliner Straßenleuchten verantwortlich – dazu zählt auch die Beleuchtung von Zebrastreifen. In regelmäßigen Abschnitten fährt BerlinLicht zur Wartung die Straßen der Hauptstadt ab, um Störungen festzustellen. Der Beleuchtungsbetrieb in einer großen Stadt wie Berlin ist komplex: Allein in Friedrichshain sind etwa 150 verschiedene Leuchtentypen im Straßenland aufgestellt und dementsprechend variieren auch die zu ersetzenden Lampen und der Aufwand bei der Wiederherstellung von zerstörten Leuchten stark. Berlinweit gibt es sogar rund 1500 verschiedene Bauarten von Leuchten.

Erstmals wird in Berlin um 1679 Straßenbeleuchtung in Form von Häuserlaternen installiert. Im Jahr 1882 beginnt dann die flächendeckende Installation elektrischer Straßenbeleuchtung, deren Masten teilweise noch bis heute in manchen Straßen Berlins zu sehen sind. Die meisten Leuchten in Friedrichshain wurden in den 60er- und 90er-Jahren installiert. Die Schaltung der Leuchten erfolgt per Funk in ganz Berlin automatisch: Ab einer Helligkeit von 30 Lux schalten sich die Lampen an, an Zebrastreifen schon bei 600 Lux. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können im Energie-Museum Berlin in Steglitz anhand vielfältiger Ausstellungsstücke mehr über die Geschichte der Straßenbeleuchtung Berlins erfahren. Zudem gibt es im Tiergarten in der Nähe der gleichnamigen S-Bahn-Station ein Gaslaternen-Freilichtmuseum.

Die Meldung von Störungen an BerlinLicht ist über verschiedene Wege möglich: Telefonisch unter 0800 / 110 20 10 (kostenfrei), per Mail berlinlicht@vattenfall.de oder über ein Online-Formular.

Straßenbeleuchtung in der Neuen Bahnhofstraße funktioniert wieder

Auf meine Störungsmeldung hat BerlinLicht kurzfristig kaputte Lampen in der Neuen Bahnhofstraße am Ostkreuz gewartet und die defekten Lampen ausgetauscht. In dieser Woche haben mir bei einem Spaziergang in meinem Wahlkreis im Boxhagener Kiez Konstanze Krone, Leiterin Regionale Koordination von Vattenfall, und Uwe Schmidt, Leiter Betriebsmanagement bei BerlinLicht, die Arbeit der Vattenfall-Tochtergesellschaft vorgestellt:

Das Land Berlin hat BerlinLicht mit der Wartung der Straßenleuchten beauftragt: Als Teil der Vattenfall-Tochter Netzservice ist BerlinLicht seit 2011 für den Betrieb von etwa 215 000 Berliner Straßenleuchten verantwortlich – dazu zählt auch die Beleuchtung von Zebrastreifen. In regelmäßigen Abschnitten fährt BerlinLicht zur Wartung die Straßen der Hauptstadt ab, um Störungen festzustellen. Der Beleuchtungsbetrieb in einer großen Stadt wie Berlin ist komplex: Allein in Friedrichshain sind etwa 150 verschiedene Leuchtentypen im Straßenland aufgestellt und dementsprechend variieren auch die zu ersetzenden Lampen und der Aufwand bei der Wiederherstellung von zerstörten Leuchten stark. Berlinweit gibt es sogar rund 1500 verschiedene Bauarten von Leuchten.

Erstmals wird in Berlin um 1679 Straßenbeleuchtung in Form von Häuserlaternen installiert. Im Jahr 1882 beginnt dann die flächendeckende Installation elektrischer Straßenbeleuchtung, deren Masten teilweise noch bis heute in manchen Straßen Berlins zu sehen sind. Die meisten Leuchten in Friedrichshain wurden in den 60er- und 90er-Jahren installiert. Die Schaltung der Leuchten erfolgt per Funk in ganz Berlin automatisch: Ab einer Helligkeit von 30 Lux schalten sich die Lampen an, an Zebrastreifen schon bei 600 Lux. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können im Energie-Museum Berlin in Steglitz anhand vielfältiger Ausstellungsstücke mehr über die Geschichte der Straßenbeleuchtung Berlins erfahren. Zudem gibt es im Tiergarten in der Nähe der gleichnamigen S-Bahn-Station ein Gaslaternen-Freilichtmuseum.

Die Meldung von Störungen an BerlinLicht ist über verschiedene Wege möglich: Telefonisch unter 0800 / 110 20 10 (kostenfrei), per Mail berlinlicht@vattenfall.de oder über ein Online-Formular.

Straßenbeleuchtung in der Neuen Bahnhofstraße funktioniert wieder

Auf meine Störungsmeldung hat BerlinLicht kurzfristig kaputte Lampen in der Neuen Bahnhofstraße am Ostkreuz gewartet und die defekten Lampen ausgetauscht. In dieser Woche haben mir bei einem Spaziergang in meinem Wahlkreis im Boxhagener Kiez Konstanze Krone, Leiterin Regionale Koordination von Vattenfall, und Uwe Schmidt, Leiter Betriebsmanagement bei BerlinLicht, die Arbeit der Vattenfall-Tochtergesellschaft vorgestellt:

Das Land Berlin hat BerlinLicht mit der Wartung der Straßenleuchten beauftragt: Als Teil der Vattenfall-Tochter Netzservice ist BerlinLicht seit 2011 für den Betrieb von etwa 215 000 Berliner Straßenleuchten verantwortlich – dazu zählt auch die Beleuchtung von Zebrastreifen. In regelmäßigen Abschnitten fährt BerlinLicht zur Wartung die Straßen der Hauptstadt ab, um Störungen festzustellen. Der Beleuchtungsbetrieb in einer großen Stadt wie Berlin ist komplex: Allein in Friedrichshain sind etwa 150 verschiedene Leuchtentypen im Straßenland aufgestellt und dementsprechend variieren auch die zu ersetzenden Lampen und der Aufwand bei der Wiederherstellung von zerstörten Leuchten stark. Berlinweit gibt es sogar rund 1500 verschiedene Bauarten von Leuchten.

Erstmals wird in Berlin um 1679 Straßenbeleuchtung in Form von Häuserlaternen installiert. Im Jahr 1882 beginnt dann die flächendeckende Installation elektrischer Straßenbeleuchtung, deren Masten teilweise noch bis heute in manchen Straßen Berlins zu sehen sind. Die meisten Leuchten in Friedrichshain wurden in den 60er- und 90er-Jahren installiert. Die Schaltung der Leuchten erfolgt per Funk in ganz Berlin automatisch: Ab einer Helligkeit von 30 Lux schalten sich die Lampen an, an Zebrastreifen schon bei 600 Lux. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können im Energie-Museum Berlin in Steglitz anhand vielfältiger Ausstellungsstücke mehr über die Geschichte der Straßenbeleuchtung Berlins erfahren. Zudem gibt es im Tiergarten in der Nähe der gleichnamigen S-Bahn-Station ein Gaslaternen-Freilichtmuseum.

Die Meldung von Störungen an BerlinLicht ist über verschiedene Wege möglich: Telefonisch unter 0800 / 110 20 10 (kostenfrei) oder per Mail berlinlicht@vattenfall.de.

Kieztipp (9): Dong Xuan Center Lichtenberg

Heute stelle ich mal wieder einen Tipp außerhalb meines Wahlkreises vor. Er ist in gut 15 Minuten vom Boxhagener Kiez direkt mit der Tram 21 Richtung Lichtenberg (Haltestelle: Herzbergstraße/Industriegebiet) erreichbar:

Auf über 160 000 Quadratmetern bieten in mehreren Gewerbehallen im Dong Xuan Center in Lichtenberg über 250 Händler ihre Waren an. Das Angebot ist breit: Von asiatischen Lebensmitteln über Textilien, Kurzwaren, Uhren und Schmuck bis hin zu Dienstleistungen wie Friseursalons, Nagelstudios und vielem mehr findet sich hier fast alles. Zum Abrunden eines Marktspaziergangs lässt sich in einem der sechs Restaurants die unverfälschte vietnamesische Küche genießen. Davon habe ich mich bei einem gemeinsamen Rundgang mit Birgit Monteiro, Bezirksbürgermeisterin von Lichtenberg, Raed Saleh, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, und mit meinem Kollegen Ole Kreins MdA überzeugt.

Hinter der 2003 gegründeten Dong Xuan-Betreibergesellschaft verbirgt sich die Erfolgsgeschichte des Gründers und Geschäftsführers Nguyen van Hien. Er machte nach der Wende aus der Not eine Tugend: Während viele Vietnamesen ihren Arbeitsplatz verloren und in die Heimat zurückkehrten, machte van Hien sich selbstständig und verkaufte Kleidung. Bald entstand die Idee, den Zukauf im polnischen Großhandel abzukürzen und selber den Großhandel für Berlin zu übernehmen. Das Ergebnis dieser Idee ist heute Markt und kultureller Treffpunkt nicht nur für die vietnamesische Gemeinde aus Lichtenberg, sondern bundesweit. Jedoch sind heute nur noch 40 Prozent der Geschäfte vietnamesischen Ursprungs: Händler und Händlerinnen aus Indien, Pakistan, der Türkei oder China machen das Dong Xuan zu einem der kulturell vielfältigsten Treffpunkte Berlins. Teilweise kommen Stammkunden aus Polen, Belgien oder Dänemark. Wir Friedrichshainer haben es da nicht so weit.

Kieztipp (9): Dong Xuan Center Lichtenberg

Heute stelle ich mal wieder einen Tipp außerhalb meines Wahlkreises vor. Er ist in gut 15 Minuten vom Boxhagener Kiez direkt mit der Tram 21 Richtung Lichtenberg (Haltestelle: Herzbergstraße/Industriegebiet) erreichbar:

Auf über 160 000 Quadratmetern bieten in mehreren Gewerbehallen im Dong Xuan Center in Lichtenberg über 250 Händler ihre Waren an. Das Angebot ist breit: Von asiatischen Lebensmitteln über Textilien, Kurzwaren, Uhren und Schmuck bis hin zu Dienstleistungen wie Friseursalons, Nagelstudios und vielem mehr findet sich hier fast alles. Zum Abrunden eines Marktspaziergangs lässt sich in einem der sechs Restaurants die unverfälschte vietnamesische Küche genießen. Davon habe ich mich bei einem gemeinsamen Rundgang mit Birgit Monteiro, Bezirksbürgermeisterin von Lichtenberg, Raed Saleh, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, und mit meinem Kollegen Ole Kreins MdA überzeugt.

Hinter der 2003 gegründeten Dong Xuan-Betreibergesellschaft verbirgt sich die Erfolgsgeschichte des Gründers und Geschäftsführers Nguyen van Hien. Er machte nach der Wende aus der Not eine Tugend: Während viele Vietnamesen ihren Arbeitsplatz verloren und in die Heimat zurückkehrten, machte van Hien sich selbstständig und verkaufte Kleidung. Bald entstand die Idee, den Zukauf im polnischen Großhandel abzukürzen und selber den Großhandel für Berlin zu übernehmen. Das Ergebnis dieser Idee ist heute Markt und kultureller Treffpunkt nicht nur für die vietnamesische Gemeinde aus Lichtenberg, sondern bundesweit. Jedoch sind heute nur noch 40 Prozent der Geschäfte vietnamesischen Ursprungs: Händler und Händlerinnen aus Indien, Pakistan, der Türkei oder China machen das Dong Xuan zu einem der kulturell vielfältigsten Treffpunkte Berlins. Teilweise kommen Stammkunden aus Polen, Belgien oder Dänemark. Wir Friedrichshainer haben es da nicht so weit.

Kieztipp (9): Dong Xuan Center Lichtenberg

Heute stelle ich mal wieder einen Tipp außerhalb meines Wahlkreises vor. Er ist in gut 15 Minuten vom Boxhagener Kiez direkt mit der Tram 21 Richtung Lichtenberg (Haltestelle: Herzbergstraße/Industriegebiet) erreichbar: Auf über 160 000 Quadratmetern bieten in mehreren Gewerbehallen im Dong Xuan Center in Lichtenberg über 250 Händler ihre Waren an. Das Angebot ist breit: Von asiatischen Lebensmitteln über Textilien, Kurzwaren, Uhren und Schmuck bis hin zu Dienstleistungen wie Friseursalons, Nagelstudios und vielem mehr findet sich hier fast alles. Zum Abrunden eines Marktspaziergangs lässt sich in einem der sechs Restaurants die unverfälschte vietnamesische Küche genießen. Davon habe ich mich bei einem gemeinsamen Rundgang mit Birgit Monteiro, Bezirksbürgermeisterin von Lichtenberg, Raed Saleh, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, und mit meinem Kollegen Ole Kreins MdA überzeugt. Hinter der 2003 gegründeten Dong Xuan-Betreibergesellschaft verbirgt sich die Erfolgsgeschichte des Gründers und Geschäftsführers Nguyen van Hien. Er machte nach der Wende aus der Not eine Tugend: Während viele Vietnamesen ihren Arbeitsplatz verloren und in die Heimat zurückkehrten, machte van Hien sich selbstständig und verkaufte Kleidung. Bald entstand die Idee, den Zukauf im polnischen Großhandel abzukürzen und selber den Großhandel für Berlin zu übernehmen. Das Ergebnis dieser Idee ist heute Markt und kultureller Treffpunkt nicht nur für die vietnamesische Gemeinde aus Lichtenberg, sondern bundesweit. Jedoch sind heute nur noch 40 Prozent der Geschäfte vietnamesischen Ursprungs: Händler und Händlerinnen aus Indien, Pakistan, der Türkei oder China machen das Dong Xuan zu einem der kulturell vielfältigsten Treffpunkte Berlins. Teilweise kommen Stammkunden aus Polen, Belgien oder Dänemark. Wir Friedrichshainer haben es da nicht so weit. 

Neues Milieuschutzgebiet in Friedrichshain auf den Weg gebracht

Das Bezirksamt und die Bezirksverordnetenversammlung Friedrichshain-Kreuzberg haben in dieser Woche die Weichen für ein neues Erhaltungssatzungsgebiet „Weberwiese“ nördlich der Grünberger Straße und westlich der Kadiner Straße in meinem Wahlkreis gestellt: Die SPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung und ich hatten dies nach Gesprächen mit besorgten Anwohnerinnen und Anwohnern im November 2014 initiiert und das Bezirksamt beauftragt, ein Erhaltungssatzungsgebiet (Millieuschutz) für das Gebiet südlich der Karl-Marx-Allee und nördlich der Rüdersdorfer Straße, Wedekindstraße, Am Comeniusplatz, Grünberger Straße, sowie westlich der Lasdehner Straße und östlich der Straße der Pariser Kommune, auszuweisen.

Dies ist ein wichtiger Erfolg der SPD in Friedrichshain für mehr Mieterschutz, denn besonders die soziale Mischung in der Nachkriegswohnanlage (Grünberger Straße 1,3,5,7,9,11, Gubener Straße 11-14,17-19,52,53,53a, Marchlewskistraße 49,50, Wedekindstraße 17,19-25, Kadiner Straße 12 und Lasdehner Straße 31) soll unbedingt erhalten bleiben und nicht durch künftige Luxussanierungen sowie durch Umwandlungen von Miet- in Eigentumswohnungen gefährdet werden. Die Häuser stehen auch unter Denkmalschutz: Sie stehen im städtebaulichen Zusammenhang mit der heutigen Karl-Marx-Allee und weisen die für diese Zeit typischen Elemente auf. In diesem Friedrichshainer Kiez soll auch langfristig preiswertes Wohnen möglich sein und die Bewohnerschaft soll nicht aus dem Stadtteil vertrieben werden.

Über den Download-Link unten können sie den Aufstellungsbeschluss herunterladen.

Neues Milieuschutzgebiet in Friedrichshain auf den Weg gebracht

Das Bezirksamt und die Bezirksverordnetenversammlung Friedrichshain-Kreuzberg haben in dieser Woche die Weichen für ein neues Erhaltungssatzungsgebiet „Weberwiese“ nördlich der Grünberger Straße und westlich der Kadiner Straße in meinem Wahlkreis gestellt: Die SPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung und ich hatten dies nach Gesprächen mit besorgten Anwohnerinnen und Anwohnern im November 2014 initiiert und das Bezirksamt beauftragt, ein Erhaltungssatzungsgebiet (Millieuschutz) für das Gebiet nördlich der Karl-Marx-Allee und südlich der Rüdersdorfer Straße, Wedekindstraße, Am Comeniusplatz, Grünberger Straße, sowie östlich der Lasdehner Straße und westlich der Straße der Pariser Kommune, auszuweisen.

Dies ist ein wichtiger Erfolg der SPD in Friedrichshain für mehr Mieterschutz, denn besonders die soziale Mischung in der Nachkriegswohnanlage (Grünberger Straße 1,3,5,7,9,11, Gubener Straße 11-14,17-19,52,53,53a, Marchlewskistraße 49,50, Wedekindstraße 17,19-25, Kadiner Straße 12 und Lasdehner Straße 31) soll unbedingt erhalten bleiben und nicht durch künftige Luxussanierungen sowie durch Umwandlungen von Miet- in Eigentumswohnungen gefährdet werden. Die Häuser stehen auch unter Denkmalschutz: Sie stehen im städtebaulichen Zusammenhang mit der heutigen Karl-Marx-Allee und weisen die für diese Zeit typischen Elemente auf. In diesem Friedrichshainer Kiez soll auch langfristig preiswertes Wohnen möglich sein und die Bewohnerschaft soll nicht aus dem Stadtteil vertrieben werden.

Hier können Sie den Aufstellungsbeschluss herunterladen.

Neues Milieuschutzgebiet in Friedrichshain auf den Weg gebracht

Das Bezirksamt und die Bezirksverordnetenversammlung Friedrichshain-Kreuzberg haben in dieser Woche die Weichen für ein neues Erhaltungssatzungsgebiet „Weberwiese“ nördlich der Grünberger Straße und westlich der Kadiner Straße in meinem Wahlkreis gestellt: Die SPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung und ich hatten dies nach Gesprächen mit besorgten Anwohnerinnen und Anwohnern im November 2014 initiiert und das Bezirksamt beauftragt, ein Erhaltungssatzungsgebiet (Millieuschutz) für das Gebiet nördlich der Karl-Marx-Allee und südlich der Rüdersdorfer Straße, Wedekindstraße, Am Comeniusplatz, Grünberger Straße, sowie östlich der Lasdehner Straße und westlich der Straße der Pariser Kommune, auszuweisen.

Dies ist ein wichtiger Erfolg der SPD in Friedrichshain für mehr Mieterschutz, denn besonders die soziale Mischung in der Nachkriegswohnanlage (Grünberger Straße 1,3,5,7,9,11, Gubener Straße 11-14,17-19,52,53,53a, Marchlewskistraße 49,50, Wedekindstraße 17,19-25, Kadiner Straße 12 und Lasdehner Straße 31) soll unbedingt erhalten bleiben und nicht durch künftige Luxussanierungen sowie durch Umwandlungen von Miet- in Eigentumswohnungen gefährdet werden. Die Häuser stehen auch unter Denkmalschutz: Sie stehen im städtebaulichen Zusammenhang mit der heutigen Karl-Marx-Allee und weisen die für diese Zeit typischen Elemente auf. In diesem Friedrichshainer Kiez soll auch langfristig preiswertes Wohnen möglich sein und die Bewohnerschaft soll nicht aus dem Stadtteil vertrieben werden.

Hier können Sie den Aufstellungsbeschluss herunterladen.