Autorennen gehören nicht in die Innenstadt

Die SPD Mitte und Friedrichshain-Kreuzberg sprechen sich gemeinsam gegen die Austragung der Formel E auf der Karl-Marx-Allee im nächsten Jahr aus   Das im Mai dieses Jahres gegen den Willen der Bezirke Mitte und Friedrichshain-Kreuzberg auf der Karl-Marx-Allee ausgetragene Rennen der Formel E war eine nicht zumutbare Belastung sowohl für Anwohnerinnen und Anwohner als auch […]

Cansel Kiziltepe: Änderung des BImA-Gesetzes notwendig – Rückabwicklung des Kaufvertrags Dragonerareal überfällig

Im Anschluss an den gemeinsamen Besichtigungstermin mit dem Vorsitzenden der SPD-Bundesfraktion Thomas Oppermann und dem Berliner Stadtentwicklungssenator Andreas Geisel auf dem Dragonerareal in Kreuzberg erklärt die Bundestagsabgeordnete Cansel Kiziltepe (Mitglied im Finanzausschuss, Friedrichshain-Kreuzberg-Prenzlauer Berg Ost):   „Die Hängepartie rund um das Dragonerareal macht deutlich, wie notwendig eine Änderung der Liegenschaftspolitik des Bundes ist. Daher werden […]

Berliner Konsens gegen Rechts

Heute, 1. Juli 2016, haben sich die Berliner Parteien SPD, CDU, Bündnis90/Die Grünen, Die Linke, Piratenpartei und FDP mit Unterstützung der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin in einer öffentlichen Erklärung gemeinsam gegen jede Form von Rechtsextremismus, Rechtspopulismus, Antisemitismus und Rassismus ausgesprochen.     „Wir als demokratische Parteien werden im Wahlkampf gemeinsam rassistischen, rechtsextremen und rechtspopulistischen […]

Harald Georgii: „Ich begrüße es, dass Michael Müller bereit ist, die Berliner SPD zu führen.“

13. April 2016   Zu den Ankündigungen von Michael Müller, für das Amt des Vorsitzenden der Berliner SPD zu kandidieren, erklärt der Vorsitzende der SPD Friedrichshain-Kreuzberg Harald Georgii: „Ich begrüße es, dass Michael Müller bereit ist, die Berliner SPD zu führen. Angesichts des erfolgreichen Populismus der AfD sind aus meiner Sicht zwei Dinge wichtig:   […]

Resolution der SPD Friedrichshain-Kreuzberg

Solidarität mit den Ehrenamtlichen von Kreuzberg hilft! Neben vielen anderen Ehrenamtlichen engagieren sich auch in der Initiative Kreuzberg hilft viele Menschen auf bewundernswerte Art und Weise für Geflüchtete – so auch in den Notunterkünften in Kreuzberg. Schon lange sind die Zustände in den Notunterkünften Tempelhofer Ufer und Geibelstraße für Geflüchtete nicht mehr hinnehmbar.

Blücherplatz ist idealer Standort für Zentral- und Landesbibliothek (ZLB)

Pressemitteilung vom 06.01.2016   Die SPD Friedrichshain-Kreuzberg spricht sich für die Amerika Gedenkbibliothek (AGB) am Blücherplatz als Standort für die ZLB aus. Julia Schimeta, SPD-Kreisvorsitzende, unterstützt die Überlegungen des Regierenden Bürgermeisters und Kultursenators Michael Müller, die AGB um einen Neubau zu erweitern, um dort die ZLB anzusiedeln. „Die Stärkung dieses Standorts halte ich für ideal. […]

Peter Beckers als Kandidat für das Bürgermeisteramt gewählt Susanne Kitschun führt Liste zur Wahl des Abgeordnetenhauses an

Pressemitteilung vom 22.11.2015   Die SPD Friedrichshain-Kreuzberg hat auf ihrer gestrigen Kreisdelegiertenversammlung über die KandidatInnenaufstellung für die Wahl zum Abgeordnetenhaus, zur Bezirksverordnetenversammlung und über den Bürgermeisterkandidaten entschieden.   Julia Schimeta, SPD-Kreisvorsitzende: „Die SPD Xhain ist nun sehr gut aufgestellt und freut sich auf politische Diskussionen mit den Bürgerinnen und Bürgern unseres Bezirks und auf faire […]

Peter Beckers als Kandidat für das Bürgermeisteramt gewählt Susanne Kitschun führt Liste zur Wahl des Abgeordnetenhauses an

Die SPD Friedrichshain-Kreuzberg hat auf ihrer  Kreisdelegiertenversammlung am Sonnabend, 21.11., über die KandidatInnenaufstellung für die Wahl zum Abgeordnetenhaus, zur Bezirksverordnetenversammlung und über den Bürgermeisterkandidaten entschieden.   Julia Schimeta, SPD-Kreisvorsitzende: „Die SPD Xhain ist nun sehr gut aufgestellt und freut sich auf politische Diskussionen mit den Bürgerinnen und Bürgern unseres Bezirks und auf faire Auseinandersetzungen mit […]

SPD Friedrichshain-Kreuzberg fordert Senator Henkel zum Handeln auf

Nach der Messerstecherei am vergangenen Wochenende an der Warschauer Straße fordert die SPD Friedrichshain-Kreuzberg Senator Frank Henkel zum Handeln auf.   „Was muss noch passieren, damit an der Warschauer/Revaler Straße endlich etwas passiert?“ fragt die SPD Kreisvorsitzendende Julia Schimeta. „Ich habe keinerlei Verständnis, dass Innensenator Henkel tatenlos zusieht, wie vom Görli bis zum RAW-Gelände rechtsfreie […]

Integrationspolitik im Land Berlin

Am Donnerstag, den 25. Juni fand eine ganz besondere Kreis-AG-Sitzung statt: Die AGen Migration und Vielfalt in Pankow und in Friedrichshain-Kreuzberg luden gemeinsam ein, um über die Integrationspolitik der Abgeordnetenhausfraktion zu sprechen. Referent des Abends war – wie könnte es passender sein – der Integrationspolitische Sprecher der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus Rainer-Michael Lehmann. Der Abend […]

Mehr Unterstützung für geflüchtete Frauen in Friedrichshain-Kreuzberg

Die AG Migration und Vielfalt Friedrichshain-Kreuzberg veranstaltete am 12.05.2015 in Kooperation mit der ASF Friedrichshain-Kreuzberg und der AG Migration und Vielfalt Reinickendorf eine Sitzung zum Thema „Die Situation geflüchteter Frauen in Friedrichshain-Kreuzberg“. Als Referentin stand uns Frau Djamilia Djusupova von Albatros gGmbH zur Verfügung. Frau Djusupova ist Psychosozial-Beraterin und kümmert sich tagtäglich um Flüchtlinge, die […]

Auf der Suche nach den „Schuh-Drückern” des Kiezes

Die SPD-Abteilung am Südstern ging am Samstag, den 30. Mai auf die Straße um herauszufinden, wo bei den Bürgerinnen und Bürgern des Kiezes der Schuh drückt. Das heißt konkret: Die SPD-Mitglieder befragten die Bewohnerinnen und Bewohner, an welchen Punkten sie sich Verbesserungen wünschen und an welchen Orten welche Maßnahmen aus ihrer Sicht nötig sind. Zur […]

Auf der Suche nach den „Schuh-Drückern” des Kiezes

Die SPD-Abteilung am Südstern ging am Samstag, den 30. Mai auf die Straße um herauszufinden, wo bei den Bürgerinnen und Bürgern des Kiezes der Schuh drückt. Das heißt konkret: Die SPD-Mitglieder befragten die Bewohnerinnen und Bewohner, an welchen Punkten sie sich Verbesserungen wünschen und an welchen Orten welche Maßnahmen aus ihrer Sicht nötig sind. Zur […]

Wo drückt der Schuh?

Unter dem Motto "Wo drückt der Schuh" hat die SPD im Kiez Ende Mai im Rahmen des Europäischen Nachbarschaftstags Bürgerinnen und Bürger auf dem Boxi nach Problemen und Anregungen gefragt. Für die kleinen Marktbesucher gab es Luftballons:

Richtfest der »Gärtnerei« am Boxi – Erste Wohnungen Ende 2015 bezugsfertig

Heute war Richtfest der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft Berlin Mitte (WBM) für den Neubau in der Gärtnerstraße 8-9a am Boxhagener Platz in meinem Wahlkreis. Zusammen mit WBM-Geschäftsführer Lars Ernst und Maren Kern, Vorstand des Verbands Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen, habe ich die Wohnungen im Rohbau besichtigt und mir ein Bild von der Baustelle gemacht. Ein Teil der 41 Wohnungen (zwischen 50 bis 100 Quadratmeter Wohnfläche) sollen ab Ende des Jahres bezugsfertig sein. Das Interesse an den Wohnungen ist groß: Über 160 Interessenten haben sich schon beworben.

Das enorme Interesse zeigt deutlich, dass künftig weitere neue Wohnungen in Friedrichshain zu bezahlbaren Mieten gebaut werden müssen. Dafür setze ich mich ein. So werden die WBM und die ebenfalls landeseigene HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft alleine in meinem Wahlkreis über 300 Wohnungen in den kommenden Jahren neu bauen. Zudem plant die WBM, einen Bestandzuwachs von rund 5 000 Wohneinheiten in den kommenden vier Jahren. Aber ich kämpfe auch dafür, dass private Bauherren in Friedrichshain bezahlbare Mietwohnungen schaffen. Denn die landeseigenen Flächen sind begrenzt und sie müssen auch für die soziale Infrastruktur in den Kiezen gesichert werden.

Richtfest der »Gärtnerei« am Boxi – Erste Wohnungen Ende 2015 bezugsfertig

Heute war Richtfest der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft Berlin Mitte (WBM) für den Neubau in der Gärtnerstraße 8-9a am Boxhagener Platz in meinem Wahlkreis. Zusammen mit WBM-Geschäftsführer Lars Ernst und Maren Kern, Vorstand des Verbands Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen, habe ich die Wohnungen im Rohbau besichtigt und mir ein Bild von der Baustelle gemacht. Ein Teil der 41 Wohnungen (zwischen 50 bis 100 Quadratmeter Wohnfläche) sollen ab Ende des Jahres bezugsfertig sein. Das Interesse an den Wohnungen ist groß: Über 160 Interessenten haben sich schon beworben.

Das enorme Interesse zeigt deutlich, dass künftig weitere neue Wohnungen in Friedrichshain zu bezahlbaren Mieten gebaut werden müssen. Dafür setze ich mich ein. So werden die WBM und die ebenfalls landeseigene HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft alleine in meinem Wahlkreis über 300 Wohnungen in den kommenden Jahren neu bauen. Zudem plant die WBM, einen Bestandzuwachs von rund 5 000 Wohneinheiten in den kommenden vier Jahren. Aber ich kämpfe auch dafür, dass private Bauherren in Friedrichshain bezahlbare Mietwohnungen schaffen. Denn die landeseigenen Flächen sind begrenzt und sie müssen auch für die soziale Infrastruktur in den Kiezen gesichert werden.

Richtfest der »Gärtnerei« am Boxi – Erste Wohnungen Ende 2015 bezugsfertig

Heute war Richtfest der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft Berlin Mitte (WBM) für den Neubau in der Gärtnerstraße 8-9a am Boxhagener Platz in meinem Wahlkreis. Zusammen mit WBM-Geschäftsführer Lars Ernst und Maren Kern, Vorstand des Verbands Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen, habe ich die Wohnungen im Rohbau besichtigt und mir ein Bild von der Baustelle gemacht. Ein Teil der 41 Wohnungen (zwischen 50 bis 100 Quadratmeter Wohnfläche) sollen ab Ende des Jahres bezugsfertig sein. Das Interesse an den Wohnungen ist groß: Über 160 Interessenten haben sich schon beworben.

Das enorme Interesse zeigt deutlich, dass künftig weitere neue Wohnungen in Friedrichshain zu bezahlbaren Mieten gebaut werden müssen. Dafür setze ich mich ein. So werden die WBM und die ebenfalls landeseigene HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft alleine in meinem Wahlkreis über 300 Wohnungen in den kommenden Jahren neu bauen. Zudem plant die WBM, einen Bestandzuwachs von rund 5 000 Wohneinheiten in den kommenden vier Jahren. Aber ich kämpfe auch dafür, dass private Bauherren in Friedrichshain bezahlbare Mietwohnungen schaffen. Denn die landeseigenen Flächen sind begrenzt und sie müssen auch für die soziale Infrastruktur in den Kiezen gesichert werden.

Mehr Mülleimer für den Kiez!

Zwei neue Mülleimer gibt es seit Kurzem links und rechts neben der Tram- und Bushaltestelle „Neue Bahnhofstraße“ Richtung Frankfurter Tor. Dafür habe ich mich bei der Berliner Stadtreinigung eingesetzt. Mein Wunsch wurde prompt erfüllt. Bestimmt gibt es weitere Punkte in Friedrichshain, an denen Mülleimer fehlen und der Unrat bisher mangels orangener Tonne auf die Straße geworfen wird: Deshalb möchte ich diese „Lücken“ im Kiez schließen und für weitere Mülleimer werben.

Die kommenden vier Wochen sammle ich deshalb Hinweise für zusätzliche Mülleimerstandorte in meinem Wahlkreis, von der Halbinsel Stralau bis zur Weberwiese. Vorschläge können per Mail an Mich oder telefonisch unter 030 – 2936 3364 gemacht werden.

Mehr Sauberkeit ist ein zentrales Anliegen der Bürgerinnen und Bürger in Friedrichshain. Immer wieder bekomme ich dazu entsprechende Hinweise: Deshalb setze auch ich mich für mehr Straßenreinigung, Papierkorbleerungen und Dreckbeseitigung in Friedrichshain ein. Im vergangenen Jahr wurden auf meine Initiative bereits einige Reinigungsklassen von Straßen in meinem Wahlkreis angehoben, etwa um das Ostkreuz oder die Simon-Dach-Straße: Dort kehrt die BSR jetzt öfter!

Mehr Mülleimer für den Kiez!

Zwei neue Mülleimer gibt es seit Kurzem links und rechts neben der Tram- und Bushaltestelle „Neue Bahnhofstraße“ Richtung Frankfurter Tor. Dafür habe ich mich bei der Berliner Stadtreinigung eingesetzt. Mein Wunsch wurde prompt erfüllt. Bestimmt gibt es weitere Punkte in Friedrichshain, an denen Mülleimer fehlen und der Unrat bisher mangels orangener Tonne auf die Straße geworfen wird: Deshalb möchte ich diese „Lücken“ im Kiez schließen und für weitere Mülleimer werben.

Die kommenden vier Wochen sammle ich deshalb Hinweise für zusätzliche Mülleimerstandorte in meinem Wahlkreis, von der Halbinsel Stralau bis zur Weberwiese. Vorschläge können per Mail an Mich oder telefonisch unter 030 – 2936 3364 gemacht werden.

Mehr Sauberkeit ist ein zentrales Anliegen der Bürgerinnen und Bürger in Friedrichshain. Immer wieder bekomme ich dazu entsprechende Hinweise: Deshalb setze auch ich mich für mehr Straßenreinigung, Papierkorbleerungen und Dreckbeseitigung in Friedrichshain ein. Im vergangenen Jahr wurden auf meine Initiative bereits einige Reinigungsklassen von Straßen in meinem Wahlkreis angehoben, etwa um das Ostkreuz oder die Simon-Dach-Straße: Dort kehrt die BSR jetzt öfter!

Mehr Mülleimer für den Kiez!

Zwei neue Mülleimer gibt es seit Kurzem links und rechts neben der Tram- und Bushaltestelle „Neue Bahnhofstraße“ Richtung Frankfurter Tor. Dafür habe ich mich bei der Berliner Stadtreinigung eingesetzt. Mein Wunsch wurde prompt erfüllt. Bestimmt gibt es weitere Punkte in Friedrichshain, an denen Mülleimer fehlen und der Unrat bisher mangels orangener Tonne auf die Straße geworfen wird: Deshalb möchte ich diese „Lücken“ im Kiez schließen und für weitere Mülleimer werben.

Die kommenden vier Wochen sammle ich deshalb Hinweise für zusätzliche Mülleimerstandorte in meinem Wahlkreis, von der Halbinsel Stralau bis zur Weberwiese. Vorschläge können per Mail an Mich oder telefonisch unter 030 – 2936 3364 gemacht werden.

Mehr Sauberkeit ist ein zentrales Anliegen der Bürgerinnen und Bürger in Friedrichshain. Immer wieder bekomme ich dazu entsprechende Hinweise: Deshalb setze auch ich mich für mehr Straßenreinigung, Papierkorbleerungen und Dreckbeseitigung in Friedrichshain ein. Im vergangenen Jahr wurden auf meine Initiative bereits einige Reinigungsklassen von Straßen in meinem Wahlkreis angehoben, etwa um das Ostkreuz oder die Simon-Dach-Straße: Dort kehrt die BSR jetzt öfter!

Halbinsel Stralau mit zwei neuen Briefkästen ausgestattet

Auf der Halbinsel Stralau in meinem Wahlkreis gibt es zwei neue Briefkästen. Dafür habe ich mich in den vergangenen Wochen mit dem Bürgerforum Stralau gegenüber der Deutschen Post eingesetzt. Der eine neue Briefkasten befindet sich zentral an der Straße Alt-Stralau 59b schräg gegenüber der Bäckerei an der Ecke Krachtstraße / Alt-Stralau. Der zweite Briefkasten befindet sich an der Straßenecke Fischzug/Friedrich-Junge-Straße an der Haltestelle „Bootsbauerstraße“ des Bus 347 Richtung Ostbahnhof. Zuvor hatte die Deutsche Post den einzigen Briefkasten auf der Halbinsel vor dem Haus Alt-Stralau 44 aufgrund einer Baustelleneinrichtung ersatzlos entfernt. Die neuen Briefkästen werden Montag bis Freitag um 17.30 Uhr und am Samstag um 12.30 Uhr geleert.