Stop – nicht in unserem Namen

Etwa 300 Personen – mehrheitlich Männer – nahmen am 9. Juni am sogenannten Frauenmarsch der AfD durch Kreuzberg teil. Auf der anderen Seite demonstrierten etwa 300 tolerant und friedlich gesinnte Personen – mehrheitlich Frauen – gegen diesen angeblichen Frauenmarsch und sagten „Stop – nicht in meinem Namen!“.

Die ASF Friedrichshain-Kreuzberg hat sich an der Gegendemonstration beteiligt. „Wir dachten, die Zeiten, in denen Männer für uns sprechen sind vorbei! Wir können selbst unsere Rechte wahrnehmen und für uns sprechen. Wir sagen, stoppt den Rassismus!“, so die ASF-Kreisvorsitzende Martina Hartleib.

Rednerin bei der Gegendemonstration war unsere Bundestagsabgeordnete Cansel Kiziltepe. Sie sagte:  „Stop – nicht in meinem Namen!“, „Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda“, „Stoppt den Rassismus!“ DANKE für Deinen Einsatz liebe Cansel Kiziltepe.

Viele weitere SPD-Frauen demonstrierten mit, so die ASF-Landesvorsitzende Susanne Fischer, die Frauenstaatssekretärin Barbara König, die frauenpolitische Sprecherin Derya Çağlar, die bildungspolitische Sprecherin Ina Czyborra und viele andere mehr. Vielen Dank an alle für ihren Einsatz.