Mietpreisbremse hilft in einem beliebten Bezirk wie Friedrichshain-Kreuzberg

Julia Schimeta: Mietpreisbremse hilft uns in einem beliebten Bezirk wie Friedrichshain-Kreuzberg

Die im kommenden Jahr in Kraft tretende Mietpreisbremse ist für einen so begehrten Bezirk wie Friedrichshain-Kreuzberg eine große Hilfe für Mieterinnen und Mieter, so die SPD-Kreisvorsitzende Julia Schimeta.

Nicht nur, dass Vermieter in Zukunft die Miete bei Wiedervermietung einer Wohnung höchstens auf das Niveau der ortsüblichen Miete zzgl. max. zehn Prozent anheben dürfen, auch gilt zukünftig beim Makler das Bestellerprinzip – wer beauftragt, der zahlt.

„Sehr erfreulich ist auch, dass nicht nur Mieterinnen und Mieter bei Neueinzug profitieren, sondern auch bei bestehenden Mietverhältnissen! Die Miete darf dann innerhalb von drei Jahren maximal um 15 Prozent angehoben werden, sofern die ortsübliche Miete noch nicht erreicht ist – davon haben alle Mieterinnen und Mieter in unserem Bezirk einen Vorteil. Auch bei einer Modernisierung sind dem Vermieter mit der Mietpreisbremse Grenzen gesetzt. Das ist wichtig, bei der großen Anzahl an Altbauwohnungen in Friedrichshain-Kreuzberg. “, erklärt Schimeta.

Nur 11 Prozent der Modernisierungskosten können dann auf die MieterInnen umgelegt werden.

PM SPD-Kreisvorsitzende Julia Schimeta zur Mietpreisbremse